Chronik des Laufteams der Turngemeinde Kitzingen

Chronik des Langstreckenlaufs der Turngemeinde Kitzingen

Die Chronik beginnt mit Ende des 2. Weltkriegs auf Grundlage der unterfränkischen Bestenliste die von dem Kitzinger Georg Krämer von 1951 bis 1992 geführt wurde. Ab 1968 wurde auch eine Kreisbestenliste des Leichtathletikkreises Würzburg geführt, alle Leistungen ab der 800m Strecke wurden in diese Chronik aufgenommen.  Bereits zu Beginn der 50ger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es mit dem Albertshöfer Georg Will einen Langstreckenläufer der Sonderklasse, allerdings haben die Nachforschungen nicht restlos klären können zu welchem Verein er letztlich angehört hatte. Der Ausspruch des Bayernkönigs Ludwig II „Ein ewig Rätsel will ich bleiben“ könnte auch gut auf Will zutreffen. Es existiert ein Photo dass ihm im TGK Trikot zeigt. In den diversen Bestenlisten ist er aber nur unter TSV Albertshofen bzw. TV 73 Würzburg geführt. Will war ein Einzelkämpfer in der damaligen Leichtathletikszene des Kreises Kitzingen, die ihre Spezialisten in der Bahnleichtatlethik vor allem im Spring und Sprung hatte. Es muss aber ein Individualist gewesen sein auf dem so Recht die mittlerweile die weit überholten Klischees passten, vom einsamen Langstreckenläufer der unendlich viele Trainingskilomter abspulte immer fixiert auf die wenigen Saisonhöhepunkte die die damalige Zeit den Läufern bot. Das Angebot an Straßenläufen war in den 50ger Jahren noch sehr überschaubar auch das Erreichen der Wettkämpfe stellte einige Probleme dar da die Motorisierung erst Ende der 50ger Jahre einsetzte. Auch die Ausrüstung, Bekleidung, Schuhe waren nicht zu vergleichen mit heutigen Standards. Man kannte keine Funktionswäsche, Pulsmesser geschweige Laufschuhe heutigen Formats. Man trug Baumwollkleidung und lief in bretterharten Turnschuhen. Auch die Tartanbahn hielt ihren Einzug erst Mitte der 70ger Jahre in Unterfranken. In Kitzingen wurde auf der Aschenbahn neben der Florian-Geyer-Halle trainiert, das Freigelände war damals noch Vereinseigentum der TG Kitzingen. Auch von modernen Trainingsformen musste man zu der Zeit noch wenig bevorzugte Form des Laufens war das Freiburger Intervalltraining nach Dr. Woldemar Gerschler. Intervalle von 40 mal 400 m und mehr! Waren keine Seltenheit. Es wurde wenig Wert auf den so wichtigen langen Lauf speziell beim Marathon gelegt, bedenkt man all dies so kann man erst richtig die Leistung von Georg Will einschätzen, seine Bestzeit im Marathon steht bei 3:05,48 gelaufen am 24. September 1950 in Weilburg-Lahn. Wie gut die Zeit damals schon war sieht man an Hand eines Vergleiches der drei besten gelaufenen Marathonzeiten deutscher Sportler bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki. Die nach 2:39, 2:50 bzw. 2:56 ins Ziel kamen. 1956 in Melbourne waren die schnellsten Deutschen in 2:42 bzw. 2:52 unterwegs.  Auch über die 5.000 m und 10.000 m schaffte es Will mehrmals in die Bayrischen Bestenlisten. Seine Marathonbestzeit war 1950 die zweitbeste in Bayern erzielte Zeit.  1955 taucht mit dem Läufer Goldschmitt ein TGKler in der unterfränkischen Bestenliste auf. Er konnte sich über 800m als siebter in 2:05,00 und über 1.500m als vierter in 4:08,06 platzieren. Zwei weiterer Kitzinger schafften es im 5.000m Lauf sich zu platzieren. Walter Klett als sechster in 16:23,04 und Höhn als zehnter in 17:27,00.  1956 Robert Goldschmitt 1.500m fünfter Platz 4:14,6.  1957 männliche Jugend 1.000m fünfter Diez 2:42,8  1958 männliche Jugend 3.000m zweiter Pavel Günter 9:58,0  1959 männliche Jugend 800m Günter Pavel fünfter 2:09,6, 1.500m fünfter 4.31,3, 3.000m zweiter 9:52,5, siebter Butters Gerd 10:34,0, erster 3 mal 1.000m Flake, Butters, Pavel 8:47,5  Frauen 800m erste Heidi Schetelig 2:51,4, zweite Doris Deuerlein 3:20,0.  1960 Frauen 800m zweite Schetelig Heidi 2:54,6, männliche Jugend 3000m vierter Butters Gerd 10:16,2  1961 Männer 3.000m achter Pavel Günter 9:22,8, Frauen 800m zweiter Schetelig Heidi 2:59,2, männliche Jugend 3000m neunter Ziegenhorn Ottmar 10:37,0  1962 männliche Jugend 3.000m neunter Böhm Herbert 10:46,6  Reiner Stüdlein der von Ochsenfurt nach Kitzingen gekommen war läuft Vereinsrekord über 800m der erst von Jochen Neumann 1986 gebrochen wurde.  1963 Männer 800m dritter Stüdlein Reiner 1:57,2  1964 Männer 1.000m zehnter Stüdlein Reiner 2:41,1  1965 Männer 1.500m zehnter Stüdlein Reiner 4:16,5, Frauen 800m erste Büchs Barbara 2:37,9, dritte Klein Elisabeth 3:05,3, männliche Jugend 800m siebter Schilling Tilo 2:04,8, 1000m vierter Schilling Tilo 2:45,5, neunter Baumann Theo 2:48,7  1966 Frauen 800m dritte Büchs Barbara 2:46,5, männliche Jugend 800m vierter Schilling Tilo 2:02,8, 1.000m zweiter Schilling Tilo 2:36,1, 1.500m fünfter Schilling Tilo 4:20,1, 3000m fünfter Schilling Tilo 9:48,2  1967 männliche Jugend dritter Otto Klaus 2:45,8, 1.500m vierter Otto Klaus 4:21,7  1968 Männer 3.000m neunter Otto Klaus 9:26,0  1969 männliche Jugend 1.500m neunter Marstaller Manfred 4:27,4  1970 männliche Jugend 1.500m Hindernis siebter Rügamer Alfred 5:27,1  Mitte der 60ger Jahre kam mit Ulla Krüger aus Ochsenfurt eine Übungsleiterin nach Kitzingen die selbst als Mittelstreckenläuferin ersklassige Erfolge hatte. Sie war Bayrische Meisterin über 800m, hatte eine Bestzeit von 2:21,8 auf dieser Strecke. Erzielt bei den deutschen Meisterschaften 1961 in Düsseldorf. Langstreckenlauf über die 1.500m hinaus wurde zu der Zeit im Frauensport nicht ausgeübt. Erst Mitte der 70ger Jahre fanden zaghafte Versuche statt auch für Frauen längere Strecken anzubieten. Dennoch legte Ulla Krüger Wert auf Ausdauertraining was auch bald Früchte trug. Mit Peter Kriesinger Ludwig Kreßmann und Gerhard Müller waren jugendliche Läufer mit Talent und Freude am Lauf in der Abteilung. Insbesondere Gerhard Müller konnte zahlreiche Erfolge speziell auf der Mittelstrecke für sich verbuchen. Er hält bis heute die Vereinsrekorde über 1500m 3:58, 3.000m 9:37 und 3.000m Hindernis 9:37  Bei den Mädchen war Monika Lechner über 400m und 800m bis in die unterfränkische und bayrische Spitze vorgedrungen. Leider blieben dem Laufsport von den genannten in der Aktivenklasse nur Gerhard Müller erhalte. Er war es auch der als erster TGKler seit Georg Will dem Straßenlauf zuwandte. Zusammen mit Miles Soulivo und Peter Kriesinger liefen sie beim Schweinfurter Maintallauf die 25km Strecke.  Ab 1968 wurde eine Kreisbestenliste geführt. Folgende Läufer sind der Kreisbestenliste entnommen:  1971 Männer Otto Klaus 1.500m 4:18,3, 800m 2:06,4, Baumann Theo 2:10,2, weibliche Jugend 400m Lechner Monika 59,1, 800m 2:17,1  1972 weibliche Jugend 800m Lechner Monika 2:17,0, 1.500m 4:48,8  1975 männliche Jugend 1.500m Müller Gerhard 4:10,5 1.000m 2:36,5, Schösser Günter 2:39,3 4 mal 1.500m Schösser, Kreßmann, Müller, Winkler 18:13,0, 1.500m Kreßmann Ludwig 4:14,6, 3.000m Bauer Detlev 10:20,0, weibliche Jugend 800m Müller Traudl 2:30,9, Schneider Ute 2:32,3,  Beliebt waren in der Zeit Mitte der 70ger bis Anfang der 80ger die Waldläufe am 1. Mai in Kirchschönbach, wo auf einem herrlich zu laufenden Sandboden. Ein zuschauerfreundlicher 700m langer Rundkurs, der je nach Laufstreckenlänge mehrmals zu absolvieren war.  Von den jüngsten Schülern bis zu Männer und Frauen Altersklassen war für jeden ein Lauf im Angebot. Auch die TGK war hier mit starken Mannschaften vertreten.  1976 Männer 800m Kreßmann Ludwig 1:58,8, Müller Gerhard 2:00,0, 1500m Müller Gerhard 4:04,01, 5000m Müller Gerhard 15:26,4, Schösser Günter 16:20,0, 4 mal 1500m erster Kreßmann, Kriesinger, Schösser, Müller 17:33,0, männliche Jugend 1.500m Kriesinger 4:11,9, 3000m 9:36,4, 5000m 17:17,6, 2000m Hindernis 6:16,0, 3000m Bauer Detlev 10:21,4, weibliche Jugend 800m Körner 2:32,7, Frauen 800m Müller Traudl 2:29,3, 1500m Müller Traudl 5:24,7, Tietel Christiane 5:45,2  1977 Männer 800m Kriesinger 2:02,88, 1.500m Müller Gerhard 3:58,7, Kriesinger Peter 4:12,5, 3.000m Müller Gerhard 8:45,6, Kriesinger Peter 9:08,6, 5.000m Müller Gerhard 15:30,0, Kriesinger Peter 16:32,4,  1978 Männer Müller Gerhard 800m 2:00,0, 1.500m 4:00,3, 3.000m 8:38,6, 5.000m 15:50,8,  männliche Jugend 1500m Bauer Detlev 4:28,0, 3000m 9:49,0, weibliche Jugend 800m Kleinschroth Steffi 2:35,6, Oppenländer Ulla 2:40,7  In diesem Jahr schafft Gerd Müller erstmals die 800m unter 2 Minuten.  1979 Männer Müller Gerhard 800m 1:59,6, 1.000m 2:30,4, 1.500m 3:58,4, 3.000m 8:48,8, 5.000m 15:28,1, 25km 1:33,12, 3 mal 25km Müller, Soulivio, Kriesinger 5:07, männliche Jugend Gernet Wolfgang 1.500m 5:00,9, 3000m 10:23,7, 1.500m Hindernis 5:18,7  Anfang der 80ger Jahre wandelte sich die TGK Leichtatlethikabteilung von einer Sprint- und Sprungdominierten Mannschaft hin zu einem Sportverein in der auch der Langlauf in seinen verschiedenen Facetten großen Zuspruch fand. Mit Georg Will war ein Abteilungsleiter tätig der neben der Bahnleichtathletik auch den Laufsport förderte. Mit Bruno Helmer und Klaus Wille kamen zwei starke Marathonläufer zur TGK die hauptsächlich für die längeren Strecken trainierten.  1980 Männer Wille Klaus 3.000m 9:19,9, 5000m 16:40,2, 10.000m 34:48,6, 1.500m Kriesinger Peter 4:02,5, Müller Gerhard 4:06,5, Weydt Joachim 4:22,0, 4 mal 1.500m Wille, Kriesinger, Weydt, Müller 17:35,7, männliche Jugend Gernet Wolfgang 1.500m 4:29,5, Meeder Stefan 4:53,6, 3000m Gernet Wolfgang 9:55,8, Meeder Stefan 10:32,1, 1.500m Hindernis Gernet Wolfgang 4:55,2,  1981 Männer 5.000m Müller Gerhard 16:12, Wille Klaus 25km 1:30,33 Marathon 2:39,52, männliche Jugend 1.000m Gernet Dieter 2:35,2, erster Platz, Schüler 1000m Baum Rüdiger 3:21,7, Sengenberger Ulf 3:24,0, Schülein Norbert 3:26,0, Gold Arno 3:28,0, Bank Carlo 3:39,9, Sie belegten die Plätze eins, zwei, fünf, sieben und zehn in der Kreisbestenliste,  2.000m Sengenberger Ulf 7:34,9,  In der Halbzeitpause eines Fußballspiels wird im Kitzinger Sickergrundstadion die unterfränkische Meisterschaft über 4 mal 800m ausgetragen. Die TGK Mannschaft gewinnt vor der DJK Würzburg am stärksten läuft Dieter Gernet für den 1:56 gestoppt werden.  1982 Männer 800m Müller Gerhard 2:01,1, Weydt Joachim 2:05,6, Kriesinger 2:00,85, 1500m Kriesinger Peter 4:05,3, Müller Gerhard 1.500m 4:10,16, 10.000m 35:30,4, Helmer Bruno 34:16,2, Wille Klaus 33:56,9, 1.000m Kriesinger Peter 2:32,9, 25km Wille Klaus 1:34,00, Helmer Bruno 1:27,41, Marathon Wille Klaus 2:39,44, Helmer Bruno 2:40,31, Mannschaft 3 mal 25km Helmer, Wille, Müller 4:36,31, Vereinsrekord Schweinfurt, 4 mal 800m Weydt Joachim, Gernet Dieter, Müller Gerhard, Kriesinger Peter 8:06,2,  männliche Jugend Meeder Stefan 10.000m 37:28,4, 1500m Hindernis Höhn Georg 5:02,9,  Klaus Wille läuft beim Frankfurt Marathon in seinem ersten Marathonlauf 2:39 und gewinnt damit eine Wette gegen Georg Will über eine Kiste Bier da es dieser nicht für möglich hielt dass er im ersten Marathonlauf gleich unter 2:40 laufen könnte.  1983 Männer 10.000m Wille Klaus 33:19,4, Helmer Bruno 34:39,1, Marathon Wille Klaus 2:32,57, Helmer Bruno 2:39,20, Müller Gerhard 2:52,54, Mannschaftswertung Marathon Wille, Helmer, Müller 8:05,11, Vereinsrekord Frankfurt, 25 km Helmer Bruno 1:29,10, männlich Jugend 3000m Wachter Aurel 10:22,06, Schmitt Uli 11:01,57, 10.000m Sengenberger Ulf 42:38,4,  weibliche Jugend Rickel Gerlinde 3.000m 12:45,7,  Beim Frankfurt Marathon ging eine neun Mann starke Mannschaft der TGK an den Start. Michael Weydt, Gerhard Pfister, Hans und Georg Will absolvierten hier ihre ersten Marathonläufe.  1984 Männer 3.000m Wille Klaus 9:54,0, 5.000m 16:29,0, 10.000m 34:28,  Herbert Kutschera 35:32,4,  3 mal 25km Helmer, Kutschera, Wille 4:49,05, Güntersleben  3 mal 25km Weydt Michael, Pfister Gerhard, Helmer Karl 5:13,14,  3 mal 25km Übelacker Jürgen, Will Georg, Will Hans 5:35,43 Erlangen  Marathon Helmer Bruno 2:38,13, Müller Gerhard 2:49,58,  Mannschaft Marathon Helmer Bruno, Müller Gerhard, Wille Klaus 8:20,45  Mannschaft Marathon Kutschera Herbert, Helmer Karl, Weydt Michael 9:18,46  Mannschaft Marathon Pfister Gerhard, Will Georg, Will Hans 10:14,59  Männliche Jugend Koluacik Hasan 50000m 19:37,7, 3000m 11:20,5,  Übelacker Jürgen 25km 1:42,24, 20.000m Hindernis 6:48,49, 3.000m 10:06,31, 1.500m Preun Ingo 4:40,7, Christmann Stefan 4:54,0,  Schüler Beck Stefan 1.000m 2:54,05, 2.000m 6:43,9, 3.000m 10:49,9,  Sengenberger Ulf 3.000m 11:03,6, 10km Straße 39:38, 1.500m Hindernis Preun Ingo 5:15,20  1985 Männer Helmer Bruno 5.000m 16:07,21, 25km 1:28,49, Marathon 2:41,22,  3 mal 25km Weydt Michael, Helmer Bruno, Kutschera Herbert 4:43,32,  3 mal 25km Pfister Gerhard, Übelacker Jürgen, Baum Toni 4:58,48 Schweinfurt  Marathon Mannschaft Weydt Michael, Pfister Gerhard, Übelacker Jürgen 9:06,12  4 mal 1500m Hoffmann, Übelacker, Kutschera, Wille 18:47,58  Jugend Beck Stefan 1500m 4:46,9, Sengenberger Ulf 5.000m 18:27,29, 25km 1:46,40,  3 mal 1.000m Lutz Ulrich, Baum Rüdiger, Neumann Jochen 8:34,82  1986 Männer Hofmann Bernd 1.500m 4:55,8, 3.000m 10:16,8, Helmer Bruno 5.000m 16:21,06,  10.000m 32:36,92, Kutschera Herbert 36:34, Marathon 2:59,03,  3 mal 25km Helmer Bruno, Weydt Michael, Kutschera Herbert 4:44,17  Marathon Mannschaft Helmer Bruno, Sengenberger Ulf, Münzel Charli 8:39,52,  männliche Jugend Neumann Jochen 1.000m 2:39,09, 1500m Sengenberger Ulf 4:34,19, Wucher Heiko 4:36,73, 3.000m Sengenberger Ulf 9:43,42, Wucher Heiko 10:13,18, Neumann Jochen 10:24,59, Süßmeier Ralf 10:51,87, Baum Rüdiger 10:54,27,  5.000m Sengenberger Ulf 17:24,7, Wucher Heiko 17:51,3, 25km Sengenberger Ulf 1:39,55,  Marathon Sengenberger Ulf 2:59,56, Wucher Heiko 3:42,24,  Beck Stefan 800m 2:06,7, 1.500m 4:32,99, 3.000m 9:57,20,  Frauen Wachter Marion 5.000m 21:22  Bruno Helmer läuft zum ersten Mal die 100km unter 8 Stunden beim Kultlauf in Biel/Schweiz.  Stefan Beck läuft dreimal auf den ersten Platz in der Kreisbestenliste. Mit Ute Schneider und Marion Wachter laufen zum ersten Mal zwei Frauen die Marathondistanz beim Münchner Lauf.  Auch die drei mal 800m Staffel bei der weiblichen Jugend glänzt mit einer guten Zeit. Charli Münzel verstärkt die Läufer. 1987 Männer 5.000m Helmer Bruno 15:43,6, 10.000m Helmer Bruno 32:24,1, Münzel Charli 36:05,27, Helmer Karl 36:10,7, 25km Helmer Bruno 1:25,18, Kutschera Herbert 1:33,23, Marathon Helmer Bruno 2:29,05, 100km Helmer Bruno 7:55,30,  Marathon Mannschaft Helmer Bruno, Helmer Karl, Sengenberger Ulf 8:18,34, Berlin  Männliche Jugend 800m Neumann Jochen 1:55,28, Beck Stefan 2:01,02, 1.000m 2:46,6, 1500m 4:26,9, 30000m 10:17,58, Sengenberger Ulf 5000m 17:10,10, 10.000m 36:17,41, 25km 1:35,40 Marathon 2:45,53  3 mal 1.000m Lutz Ulrich, Beck Stefan, Naumann Jochen 8:02,69  Frauen Wachter Marion 10000m 41:45,4, 25km 1:58,43, Marathon 3:36,31, Schneider Ute 3:43,31,  weibliche Jugend 800m Preun Tanja 2:29,41  3 mal 800m Voß Helga, Stafflinger Jutta, Preun Tanja 7:55,13  Bruno Helmer läuft in Kandel neuen TGK Vereinsrekord im Marathon. Der Jugendliche Jochen Neumann erzielt auf der 800m Strecke ebenfalls TGK Rekord in 1:53,78.  1988 Männer Kutschera Herbert 3.000m 10:15,0, 5.000m Helmer Bruno 15:49,95, 10.000m Helmer Bruno 33:00,06, Helmer Karl 37:57, Weydt Michael 38:00,7, 25km Helmer Bruno 1:24,30, Marathon Helmer Bruno 2:26,28,  3 mal 25km Helmer Bruno, Helmer Karl, Kutschera Herbert 4:40,14,  Marathon Mannschaft Helmer Bruno, Helmer Karl, Weydt Michael 8:36,25,  männliche Jugend 800m Neumann Jochen 1:53,78, 15km Sengenberger Ulf 56:31, Marathon Sengenberger Ulf 2:46,58  Frauen Wachter Marion 10.000m 41:23,92, Marathon Schneider Ute 3:30,25, Wachter Marion 3:30,27  Auf der 100km Distanz erzielt das TGK Trio Helmer Bruno Sengenberger Ulf und Helmer Karl eine neuen unterfränkischen Rekord im holländischen Winschoten, diese Bestmarke hat auch 2006 noch Bestand. Marion Wachter erzielt in München neuen TGK Vereinsrekord bei den Frauen im Marathon.  1989 Männer 10.000m Helmer Bruno 32:56,67, Helmer Karl 36:41,6, 25km Helmer Bruno 1:26,02, Marathon 2:29,17, Helmer Karl 2:49,16  Marathon Mannschaft Kutschera Herbert, Sengenberger Ulf, Weydt Michael 10:20,42,  100km Helmer Bruno 7:38,00, Sengenberger Ulf 8:13,45, Helmer Karl ......, Winschoten  Neuer unterfränkischer Rekord  Männliche Jugend 800m West Matthias 1:56,93, Beck Stefan 2:04,37, Sterk Helmut 2:09,33,  1.000m West Matthias 2:42,87, 1.500m Beck Stefan 4:46,20, Sterk Helmut 4:36,96, 5.000m Sterk Helmut 18:48,96,  3 mal 1.000m Beck, Sterk, West 8:23,4  Frauen Marathon Schneider Ute 3:28,54, Wachter Marion 3:28,53 München  Weibliche Jugend 800m Schulz Tanja 2:28,56, 1500m 5:21,94  Mit Roland Steiner, Adalbert Rickel, Hüseyin Koluazik und Ralf Weinkirn kommen neue Läufer in die Abteilung.  1990 Männer 3.000m Kutschera Herbert 10:28, Steiner Roland 10:40, Marathon Helmer Bruno 2:38,58,  Marathon Mannschaft Münzel Charli, Will Georg, Kutschera Herbert 10:05,21 Frankfurt  Gleich in drei verschiedenen Orten gehen TGK Läufer auf die 100km Distanz.  Mit Werner Beuschel, Paul Hils und Stefan Schüppel kommen neue Läufer in die Abteilung.  1991 Männer 1.000m Sterk Helmut 2:48,34, 1.500m Sengenberger Ulf 4:22,65, Sterk Helmut 4:39,37, 3.000m Sengenberger Ulf 9:25,8, 5.000m 16:09,9, 10.000m 34:14,6, 25km 1:31,51, Marathon 2:38,57, 100km 7:28,04 Palamos Spanien, Helmer Bruno 8:34,24 Hanau-Rodenbach, Kreuzpaintner Günter 8:45,09 Hanau-Rodenbach, Koluazik Hüseyin 9:28,26 Deutsch-Wagram Österreich  3 mal 25km Sengenberger Ulf, Schüppel Stefan, Rickel Adalbert 4:53,05,  3 mal 25km Beuschel Werner, Münzel Charli, Hils Paul 5:09,33  Marathon Mannschaft Sengenberger, Kreuzpaintner, Schüppel 8:35,55 Nürnberg  Marathon Mannschaft Koluazik, Rickel, Hils 10:07,46 Nürnberg  1992 Männer 800m Sterk Helmut 2:08,4, 1.000m 2:49,32, 3000m Sengenberger Ulf 9:09,27,  5.000m 15:52,0, 10.000m 33:18,8, Schüppel Stefan 35:32,3, Kreuzpainter Günter 35:44,5, Marathon Sengenberger Ulf 2:38,41, Kreuzpaintner Günter 2:46,42,  Marathon Mannschaft Sengenberger, Kreuzpaintner, Münzel 8:29,36 Kandel  Marathon Mannschaft Beuschel, Schüppel, Kutschera 9:04,27 Frankfurt  Männliche Jugend Schulz Markus 800m 2:18,94 1993 1500m Sengenberger Ulf, 8. Platz  4:13,43 min 3000m Sengenberger Ulf, 5. Platz  8:57,08 min 500 m  Sengenberger Ulf, 7. Platz 15:35,1 min Marathon: Sengenberger Ulf, 11. Platz 2:40:40 Std. Marathon Mannschaft: Sengenberger Ulf (2:40,40Std), Dr. Haub (2:58:13Std.), Adelbert Rickel (3:03:25Std.), 11. Platz 8:42:18 Std.   1994 3000m Littmann Michael, 6. Platz 9:55,19 min Halbmarathon Sengenberger Ulf, 8. Platz 1:14;02 Std. Halbmarathon Mannschaft: Sengenberger (1:14:02), Beuschel ( 1:19:57), Münzel (1:27:20 Std.), 7. Platz 4:01:19 Std. Marathon: Sengenberger Ulf, 5. Platz 2:25:17 Std., Beuschel Werner, 10.Platz 2:45:51 Std. Marathon Mannschaft: Sengenberger(2:38:16) Beuschel (2:53:25 Std), Helmer Bruno (2:56:44 Std.), 3. Platz 8:28:25 Std.   1995 10.000m Teiche Jörg, 1.Platz 31:59,1 min Halbmarathon: Jörg Teiche, 1. Platz, 1:10:40 Std. Halbmarathon Mannschaft: Teiche (1:10:40), Beuschel(1:20:37). Münzel (1:25:52), 6. Platz 3:57:09 Std. Marathon: Sengenberger Ulf, 1. Platz 2:27:05 Std., Michael Littmann, 9.Platz 2:44:32 Std., Beuschel Werner, 15. Platz, 2:48:21 Std. Marathon Mannschaft: Sengenberger (2:35:19), Beuschel (2:51:47), Münzel (3:03:06), 3. Platz 8:45:43 Std., 3. Platz 8:30:06Std. ;arathon Mannschaft: Littmann (2:44:32), Gebhardt (2:59:19), Rickel (3:02:52), 6. Platz 8:45:43 Std.   1996 5000 m  Uhl Detlev, 9. Platz 16:26,63 min, Kuchenmeister Martin, 14.Platz 16:55,85 min Halbmarathon: Böhm Uli, 18.Platz 1;18:07 Std. Halbmarathon Mannschaft: Böhm (1:18:07), .....?1:20:49 Std., Kammleiter Harald (1:21:51), 6.Platz 4:00:47 Std. Marathon: Beuschel Werner, 17.Platz 2:48:03Std., Schüppel Stefan, 20.Platz 2:48:45Std. Marathon Mannschaft: Beuschel (2:48:03), Schüppel (2;24;45), Böhm (2:49:29), 4. Platz 8:26:17 Std. Marathon Mannschaft: Körber Stefan (3:01:41), Rickel (3:05:29), Kohlhaupt 3:29:10), 11.Platz 9:36:2Std. Frauen Halbmarathon: Greer Laurie, 4.Platz 1:33:11Std. Frauen 800m: Stafflinger Jutta, 7.Platz 2:42,70min